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Ausflug zum Erfahrungsfeld der Sinne

Am 9.05.2017 haben wir, die Klassen 2a und 2b, passend zu unserem Sachunterrichtsthema „Unsere Sinne“ einen Ausflug zum Erfahrungsfeld der Sinne auf dem Gelände der Zeche Zollverein gemacht. Es gab viel zu entdecken und auszuprobieren. Am nächsten Schultag gab es viel zu erzählen. Hier eine kleine Sammlung: Direkt am Eingang hing ein großer Stein an einem Seil von der Decke. Ein Kind musste sich draufsetzen und wurde in Bewegung gesetzt. Es hatte das Gefühl, als wenn es in der Luft schwebe. Es wirkte ganz entspannt. - Da war ein Glasgefäß mit Wasser. Das war im unteren Teil blau gefärbt. Wenn man das bewegt hat, gab es blaue Wellen. – Es gab noch ein Wassergefäß: Wenn man an der Kurbel drehte, entstand ein Wassertornado. – Da war ein Kreisel. Man musste sich draufstellen und zwei Gewichte in die Hände nehmen. Man wurde angeschoben und drehte sich. Man wurde immer schneller, wenn man die Gewichte zuerst seitwärts vom Körper weg und dann nach oben hielt. – Ich fand gut, als man auf eine Trommel hauen sollte und hinten gingen die Kerzen aus. - Toll war auch die Schüssel mit Wasser. Man musste mit nassen Händen an den beiden Griffen reiben, dann kam ein Geräusch und es entstanden viele kleine Springbrunnen. - Mir hat der Barfußparcours gut gefallen. - Ich musste mich auf eine Bank legen. Dann wurde ein Topf auf meine Beine gestellt und mit einem Stock den Rand entlang gerührt. Das hat gekitzelt! - Da waren Gefäße, in die mussten wir reingreifen und fühlen. Aber nicht gucken!! In einem war etwas Glitschiges drin, da habe ich meine Hand ganz schnell rausgezogen. Im letzten war Wasser drin. - So etwas Ähnliches gab es auch zum Riechen. Da waren Röhrchen. Die musste man aufmachen. Da waren Gerüche drin. Ein paar habe ich erkannt, manche nicht. - An der Wand hing eine große Drehscheibe, die war gelb und blau. Wenn man sie gedreht hat, wurde sie orange und dann grau, wenn man noch schneller drehte. - Im Keller war ein kleiner Raum. Außerhalb des Raums war ein Loch, da konnte man durchkrabbeln und musste oben durch eine Öffnung den Kopf durchstecken. Das sah dann so aus, als hätten man nur noch einen Kopf und keinen Körper mehr!!! - Noch einmal total erstaunt waren wir im letzten Raum. Da waren Metallflächen mit Sand drauf. Dann wurde am Rand von diesen Flächen mit einem Geigenbogen entlang gefahren. Dabei entstanden tolle Muster! - Nach der Führung haben wir draußen auf dem Außengelände noch ein bisschen gespielt. Es hätte noch mehr zu erzählen gegeben, aber dann hat es geschellt.